Geinsheim-Pfalz

Geinsheim im Winter

Die Gemeinde Geinsheim führte bis zur Eingemeindung in die Stadt Neustadt an der Weinstraße im Jahre 1969 ein eigenes, amtlich genehmigtes Wappen. Dieses zeigt im silbernen Wappenschild einen goldbewehrten roten Gänsefuß (einen Gänsefuß mit goldenen Krallen).

silbernes Wappenschild mit goldbewehrten roten Gänsefuß
(Karl-Heinz Debus, Das große Wappenbuch der Pfalz, Neustadt, S. 32.)

   Geinsheim ist ein typisches Dorf der pfälzischen Rheinebene, der Landschaft zwischen der Hügelzone vor der Haardt und der Rheinniederung. Die Gemeinde mit der 1174 Hektar großen Gemarkung hat im Westen Anteil am Hügelland mit seinen fruchtbaren, für den Weinbau geeigneten Löss- und Lehmböden. In den Talauen des Speyerbachs, des Nellenbachs und des Kropsbachs, mit meist sandigen bzw. sandig-lehmigen Böden, gedeihen neben Getreide, Zuckerrüben und Tabak vor allem Spargel, Gemüse und Obst.
  Im Osten der Gemarkung erstrecken sich ausgedehnte Wiesenfluren und ein üppiger Mischwald, der während der Maiglöckchenblüte besonders reizvoll ist. Insgesamt hat die 110 bis 130 Meter hoch gelegene Umgebung Geinsheims den Charakter einer idyllischen Parklandschaft, die reizt, sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden.

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